
Historisch fundiert, lebendig, überraschend.

Ich würde ein großes, stadtweites Musiktheaterprojekt realisieren, das historische Aufführungspraxis mit zeitgenössischer Kunst verbindet: barocke Musik in Dialog mit moderner Architektur, Installationen, Tanz und digitaler Kunst – verteilt über Schlösser, Gärten und urbane Räume Potsdams. Ein Festival im Festival, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen erfahrbar macht.

Auf den Augenblick kurz vor dem ersten Konzert, wenn die Stadt langsam in Festivalstimmung kommt – wenn Künstler:innen ankommen, Proben beginnen und spürbar wird, dass sich Potsdam für einige Wochen in einen musikalischen Kosmos verwandelt.

In die Parkanlagen – besonders in ruhigere Bereiche von Sanssouci oder in die Uferzonen an der Havel. Natur, Weite und Stille sind der beste Gegenpol zur Intensität des Festivalbetriebs. Oder ich esse einfach eine wunderbar Pasta Carbonara im 11-line.

Ich würde mir wünschen, öfter über Zukunftsvisionen zu sprechen: über neue Formate und neue Formen der Musikvermittlung, auch über die Möglichkeiten einer größeren Internationalisierung des Festivals.
Und die Frage, die man ruhig seltener stellen dürfte, ist die nach der „Relevanz von Alter Musik“ – denn sie ist längst keine Rechtfertigungsfrage mehr, sondern eine künstlerische Realität mit enormer gesellschaftlicher Resonanz.

Historisch fundiert, lebendig, überraschend.

Ich würde ein großes, stadtweites Musiktheaterprojekt realisieren, das historische Aufführungspraxis mit zeitgenössischer Kunst verbindet: barocke Musik in Dialog mit moderner Architektur, Installationen, Tanz und digitaler Kunst – verteilt über Schlösser, Gärten und urbane Räume Potsdams. Ein Festival im Festival, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen erfahrbar macht.

Auf den Augenblick kurz vor dem ersten Konzert, wenn die Stadt langsam in Festivalstimmung kommt – wenn Künstler:innen ankommen, Proben beginnen und spürbar wird, dass sich Potsdam für einige Wochen in einen musikalischen Kosmos verwandelt.

In die Parkanlagen – besonders in ruhigere Bereiche von Sanssouci oder in die Uferzonen an der Havel. Natur, Weite und Stille sind der beste Gegenpol zur Intensität des Festivalbetriebs. Oder ich esse einfach eine wunderbar Pasta Carbonara im 11-line.

Ich würde mir wünschen, öfter über Zukunftsvisionen zu sprechen: über neue Formate und neue Formen der Musikvermittlung, auch über die Möglichkeiten einer größeren Internationalisierung des Festivals.
Und die Frage, die man ruhig seltener stellen dürfte, ist die nach der „Relevanz von Alter Musik“ – denn sie ist längst keine Rechtfertigungsfrage mehr, sondern eine künstlerische Realität mit enormer gesellschaftlicher Resonanz.