
Innerhalb der Musik:
Jonathan: Hoffentlich Mitglied eines tollen Orchesters!
Emiri: Ich würde meinen Fokus auf das Solorepertoire setzen und an Wettbewerben teilnehmen.
Mayu: Vermutlich noch Geigerin!
Lukas: Ich wäre gerne Rockstar.
Außerhalb der Musik:
Jonathan: Für mich gab es keine Alternative zur Musik.
Emiri: Ich wäre Leiterin eines Spielwarenladens!
Mayu: Ich habe kurz vor dem Musikstudium überlegt, Linguistik zu studieren. Aber im Nachhinein hätte das wahrscheinlich doch nicht so gepasst, weil ich weder die Geduld noch den Grips habe, mich hinzusetzen und einen Aufsatz zu schreiben...
Lukas: Wahrscheinlich wäre ich Langzeitstudent.

Der erste große Wettbewerb, an dem wir zusammen teilgenommen haben, war ein sehr entscheidender Moment - ohne vorher viele Konzerte gespielt zu haben, wurden wir plötzlich auf die internationale Bühne geworfen, was sehr lehrreich war. Wegweisend war auch der Beginn unserer Zusammenarbeit mit unserer Agentur, dem Impresariat Simmenauer, die uns entscheidend dabei half und hilft, unsere internationale Konzerttätigkeit auszubauen und zu pflegen.

Gerne öfter: Wir sprechen gerne über den Quartettalltag, der weit über das Proben und Konzerte spielen hinaus sehr viel Organisation und Disziplin erfordert, was uns früher gar nicht so bewusst war.
Besser nie: Die Frage nach der Herkunft unseres Namens haben wir so oft gestellt bekommen, dass wir uns entschieden haben, sie auch in unserem Lebenslauf zu beantworten. In jedem Programm und in jeder Rezension steht also, warum wir Leonkoro heißen, trotzdem werden wir regelmäßig gefragt, woher denn unser Name stammt - selbstverständlich ein selbstgewähltes Schicksal, wenn man seinen Namen so wählt. Natürlich freuen wir uns aber über alle interessierten Fragensteller!

Davor:
Wir haben alle unterschiedliche kleine Rituale vor dem Konzert, Tonleitern, Powernap, frische Luft, Meditation… gemeinsame Rituale vorm Konzert beschränken sich bei uns aufs Proben und Stimmen.
Danach:
Hinterher geht es meist schnell - Instrument putzen und einpacken, umziehen und los. Nur Lukas, der immer fein säuberlich seine zahlreichen Putztücher zusammenlegt, hat sich den Ruf erarbeitet, so viel Zeit mit zum Einpacken zu brauchen, dass die anderen schon lange wieder zurück im Hotel sind…

Gesundheit, erfüllende Konzertmomente und pünktliche Züge und Flüge!

Innerhalb der Musik:
Jonathan: Hoffentlich Mitglied eines tollen Orchesters!
Emiri: Ich würde meinen Fokus auf das Solorepertoire setzen und an Wettbewerben teilnehmen.
Mayu: Vermutlich noch Geigerin!
Lukas: Ich wäre gerne Rockstar.
Außerhalb der Musik:
Jonathan: Für mich gab es keine Alternative zur Musik.
Emiri: Ich wäre Leiterin eines Spielwarenladens!
Mayu: Ich habe kurz vor dem Musikstudium überlegt, Linguistik zu studieren. Aber im Nachhinein hätte das wahrscheinlich doch nicht so gepasst, weil ich weder die Geduld noch den Grips habe, mich hinzusetzen und einen Aufsatz zu schreiben...
Lukas: Wahrscheinlich wäre ich Langzeitstudent.

Der erste große Wettbewerb, an dem wir zusammen teilgenommen haben, war ein sehr entscheidender Moment - ohne vorher viele Konzerte gespielt zu haben, wurden wir plötzlich auf die internationale Bühne geworfen, was sehr lehrreich war. Wegweisend war auch der Beginn unserer Zusammenarbeit mit unserer Agentur, dem Impresariat Simmenauer, die uns entscheidend dabei half und hilft, unsere internationale Konzerttätigkeit auszubauen und zu pflegen.

Gerne öfter: Wir sprechen gerne über den Quartettalltag, der weit über das Proben und Konzerte spielen hinaus sehr viel Organisation und Disziplin erfordert, was uns früher gar nicht so bewusst war.
Besser nie: Die Frage nach der Herkunft unseres Namens haben wir so oft gestellt bekommen, dass wir uns entschieden haben, sie auch in unserem Lebenslauf zu beantworten. In jedem Programm und in jeder Rezension steht also, warum wir Leonkoro heißen, trotzdem werden wir regelmäßig gefragt, woher denn unser Name stammt - selbstverständlich ein selbstgewähltes Schicksal, wenn man seinen Namen so wählt. Natürlich freuen wir uns aber über alle interessierten Fragensteller!

Davor:
Wir haben alle unterschiedliche kleine Rituale vor dem Konzert, Tonleitern, Powernap, frische Luft, Meditation… gemeinsame Rituale vorm Konzert beschränken sich bei uns aufs Proben und Stimmen.
Danach:
Hinterher geht es meist schnell - Instrument putzen und einpacken, umziehen und los. Nur Lukas, der immer fein säuberlich seine zahlreichen Putztücher zusammenlegt, hat sich den Ruf erarbeitet, so viel Zeit mit zum Einpacken zu brauchen, dass die anderen schon lange wieder zurück im Hotel sind…

Gesundheit, erfüllende Konzertmomente und pünktliche Züge und Flüge!